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Bis Ende 2008 gab es nur die
Danach gab es 
Soweit die öffentliche Wahrnehmung.
In Wirklichkeit gab es "Goldberg Aktuell" schon seit Herbst 2000
(damals stritten die Abgeordneten Brigitte Baumeister und Winfried
Hermann über die Ökosteuer), lange Zeit stand es im Schatten der
"Gespräche". Seit 2007 hatte es sich zu einem gleichwertigen Nachfolgeformat entwickelt.
Was war das Neue an
?
Im Unterschied zu den "Gesprächen" standen jetzt nicht Personen im Vordergrund, sondern aktuelle und spannende Themen. Präsentiert wurden sie als Expertenbefragung oder als Streitgespräch. Deshalb gab es immer eine thematische Intro per Beamer, die Fragen wurden häufig visualisiert, die Spielregeln waren strenger.
Angestrebt waren fünf Veranstaltungen – jeweils öffentlich - pro Schuljahr. Alle unsere Gäste haben auf ein Honorar verzichtet
Wer waren die Macher von
?
Moderator/inn/en waren zwei Schüler/innen. Die beiden waren die –
jeweils wechselnden – Frontleute des Teams von aktuell 15
Zwölftklässler/inne/n, die den Seminarkurs „Goldberg Aktuell“ bildeten
und die gemeinsam für Erfolg oder Misserfolg verantwortlich waren.
Dafür erhielten sie eine Note, die sie im Abi anrechnen lassen konnten.
Innerhalb des Seminarkurses gab es Arbeitsteilung: neben Gesprächsführung noch Management, Aula-Technik, Marketing. Für die Zulassung zum Seminarkurs war eine schriftliche Bewerbung
Voraussetzung, weil die Nachfrage (bis zu 45 Bewerbungen) die Zahl der
freien Plätze weit überstieg.
Verantwortliche Lehrkräfte waren
Ulrike Fritz (Jahrgang 1981): Körpersprache, Stimmbildung, Inszenierung
Michael Kuckenburg (Jahrgang 1947): Auswahl der Gäste, allgemeine Logistik
Extern gecoacht wurden die Schüler/innen von SWR4-Chefin Stefanie Schneider.
Was hat man bei
gelernt ?